Museum zur Farb

Ausstellungsarchiv und Broschüren

2017 | Ausgemustert – Dinge und ihre Geschichten

Mit dieser Sonderausstellung warfen wir einen Blick ins Sammlungsdepot. Hinter den Kulissen lagern unterschiedlichste Dinge, die man nicht immer zu sehen bekommt. Es sind Dinge, die uns viel zu erzählen haben. Die Ausstellung führt Kurioses, vermeintlich Alltägliches, Historisches und Gegenwärtiges vor und zeigt, wie uns all diese Dinge Geschichten erzählen.

2016 | Lions Club zeichnet Museum zur Farb aus

Grosse Freude herrscht im Museum zur Farb und seinem Trägerverein, der Lesegesellschaft Stäfa. Der Lions Club Stäfa hat beide Institutionen „für ihr Wirken, ihre Dynamik und Kreativität und ihren nachhaltigen Beitrag zur Ortsgeschichte Stäfa mit der Thematik „Stäfner Handel“ mit dem Stäfner-Lions-Förderpreis 2016 ausgezeichnet.

In der neuen Dauerausstellung reflektiert das Museum die dramatischen Ereignisse der Jahre 1794/95, welche die Zürcher Obrigkeit durch ihre heftige Reaktion auf die als „Stäfner Memorial“ bekannte Bittschrift ausgelöst hatte, aus heutiger Sicht.

„Es ist wichtig, dass dieses bedeutende Ereignis der Ortsgeschichte an einem Ort dokumentiert und in der Gegenwart präsent ist“, betonte Hans J. Hochuli, der für den Stäfner-Lions-Förderpreis 2016 zuständige Delegierte, in seiner Laudatio an der feierlichen Übergabe des mit 7000 CHF dotierten Preises in der „Alten Krone“.

2015 | Der Stäfner Handel bewegt

Während der Neugestaltung des Museums im Jahr 2015 wurde keine Sonderausstellung gezeigt. Stattdessen wurde ein spannendes und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm angeboten. Das Programm, welches das Museum zur Farb u.a. in Kooperation mit der Volkshochschule Stäfa, dem stattTheater Stäfa und der Sekundarschule Stäfa durchführte, stand ganz im Zeichen der Neuausrichtung des Museums.

2014 | Gestern, heute, übermorgen – Stäfa im Wandel

Stäfa boomt und wächst seit Jahren und gehört zu den attraktivsten Wohngemeinden in der Region. Die Ausstellung «Gestern heute übermorgen – unser Stäfa» thematisiert aus Sicht der Bevölkerung den Wandel Stäfas von der beschaulichen Weinbaugemeinde hin zur Kleinstadt am Zürichsee.

Wie erlebt die heutige Bevölkerung ihr Stäfa? Antworten auf diese Frage geben in der Ausstellung Menschen unterschiedlicher Generationen. Sie erinnern sich an das Stäfa ihrer Kindheit und Jugendjahre, sie beschreiben ihre heutigen Lieblingsorte oder malen sich aus, wie Stäfa im Jahr 2100 wohl aussehen mag. Ausserdem berichten Raumplaner über die besonderen Herausforderungen ihrer hiesigen Arbeit und der Künstler Oliver Steinhauer gibt Einblick in sein ganz besonderes Stäfa.

2013 | Welten im Kleinformat – Alltagsszenen in Miniatur

Klein – aber mit Format – präsentiert sich die Ausstellung, die vom 3. Mai bis zum 30. September 2013 im Museum zur Farb gezeigt wird. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem passionierten Sammler Peter M. Mäder.

Sind Playmobil und Lego kaum mehr wegzudenken aus modernen Kinderzimmern, haben heutige Spielwelten populäre Vorläufer: Geformt aus Elastolin, Holz, Zinn, Blech oder Papier haben die gezeigten Alltagsszenen in Miniatur die grosse Welt zum Vorbild. Parklandschaften und Bauernhöfe, Dörfer und Städte, Zoos, exotische Musikkapellen und dergleichen widerspiegeln allesamt Kultur und Ideenwelt ihrer Entstehungszeit.

2012 | Kindheiten am Zürichsee – Eine Spurensuche

Über Kindheit und Jugend wird heute viel diskutiert. Erziehung, Ausbildung und Jugendarbeitslosigkeit, Gewalt gegen Kinder oder Gewaltbereitschaft von Jugendlichen sind ebenso Thema, wie das Familienleben mit Kindern als das Ideal privaten Glücks.

War das seit alters her so? Die Ausstellung nähert sich aus kulturgeschichtlicher Sicht dem Thema Kindheit. Sie umfasst den Zeitraum zwischen Ende des 18. Jahrhunderts, als sich moderne Vorstellungen von Kindheiten herauszubilden begannen, und Mitte des 20. Jahrhunderts.

2010/11 | Vielgeliebte Jungfer Baas Hochzeiterin! Kommunikation früher

Die Ausstellung Viel geliebte Jungfer Baas Hochzeiterin! wurde von Werner Liechti und Barbara Steinhauer-Guex kuratiert. Sie war 2010 und 2011 im Museum zur Farb zu sehen und thematisierte Kommunikation in früheren Zeiten. Präsentiert wurde, was Menschen in vergangenen Jahrhunderten für wichtig und wertvoll befunden haben, schriftlich mitzuteilen.

 


 

Broschüren

Begleitpublikationen vergangener Ausstellungen sind teilweise noch erhältlich und können bestellt werden.